Sicherheits-Tipps am Info-Stand der Polizei

Ein Einbruch in die eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern auch die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl macht den Menschen zu schaffen. Auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte bleiben vom Einbruchsdiebstahl nicht verschont. Dem begegnet die Polizei mit intensiven Ermittlungen, auch in Ermittlungsgruppen. Außerdem verstärkt sie die Streifen und sie informiert ausführlich über die Medien, mit Info-Ständen oder in Veranstaltungen über das Thema Einbruchschutz.

Ein anderes Phänomen sind Telefonbetrügereien. Die Betrüger bedienen sich dabei vielfältiger Betrugsmaschen. Als vermeintlicher Verwandter erschleicht sich der Betrüger das Vertrauen der Angerufenen, täuscht eine Notlage vor und veranlasst so das Opfer zum Aushändigen von Geld. Bei dem Phänomen, in dem sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgeben, erwecken die vermeintlichen Beamten den Eindruck, die Angerufenen seien im Visier von Einbrechern. Deshalb sollten die Opfer sämtliche Wertgegenstände einem Boten geben, der von den vermeintlichen Polizisten vorbeigeschickt wird.

Am Freitag, den 17. September erfahren Sie von 9 bis 12 Uhr am Info-Stand der Polizei vor dem Stadthaus auf dem Münsterplatz wie Sie sich gegen Einbruch und Betrügereien schützen können.
An einem weiteren Infostand können Sie sich zwischen 10.30 und 14 Uhr zum Thema Zivilcourage, insbesondere Alltagsrassismus informieren: Auf dem Münsterplatz wird dann auch der Bus stehen, der seit einigen Monaten in der Region unterwegs ist und der Bevölkerung die sechs zentralen Verhaltenstipps der „Aktion Tu-was“  vor Augen führt.

Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich!

Darüber hinaus können Sie unter 0731 / 188-1444 ein Termin bei der Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Ulm für eine individuelle Beratung vereinbaren.

Erste Informationen finden Sie auch in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.k-einbruch.de.

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