Neue Ausstellung in der Wache Galerie

 „Rabsgeflüster & Vogelperspektiven“…..
 
Laupheim’s Saatkrähen bekommen Besuch von ihren österreichischen Verwandten!
Und – bei genauerem Hinsehen, sind das ziemlich lustige Vögel!
Ihr „Rabenvater“ Michael Ferner aus Salzburg, lässt sie bis zum 8 September 2017 in der WACHE GALERIE zum Bestaunen!
Humor hat in der Philosophie der alten Griechen die Bedeutung der richtigen Mischung aller Lebenssäfte. In der der Kunst der Moderne kommt dieser Wesenszug bisweilen zu kurz. Meist wird mit großen Ernst ans Werk gegangen. Zum Glück gibt es Künstler bei denen das anders ist. Michael Ferner gehört zu Ihnen. Er ist ein Humorist unter den zeitgenössischen Künstlern.
Ein Maler der leisen Töne, mal traurig, mal glücklich, immer authentisch. Prof. W. Graninger schreibt über Ihn: ……“nach Begegnungen mit ihm hatte ich den Eindruck einem glücklichen Menschen begegnet zu sein. Ein seltener Fall, denn ich kenne keine glücklichen Künstler.“
Michael Ferner – in Salzburg/Österreich geboren, lebt und arbeitet vor allem in seinem Salzburger Atelier.
Bekannt geworden ist er durch die Leichtigkeit seines Strichs. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland haben dafür gesorgt, dass sich die Maschen vom fein gesponnenen, humoristischen Tuschenetz des Malers enger ziehen, und man sich irgendwann unweigerlich darin wieder findet. Und das sehr gern!
Seine Galerie im Herzen der Salzburger Altstadt ist Treffpunkt der Kunst- und Kreativszene, Veranstaltungsort für Lesungen und Galeriekonzerte. Illustrationen, Kabarettprogramme –Karikaturen, sein Betätigungsfeld ist vielfältiger denn je. Weshalb diese Vielfalt? – M. Ferner: „Wer sich um Vielfalt bemüht beugt Einfältigkeit vor.“
Sein Thema ist das Leben – und das findet sich mitten in seiner Kunst wieder!
Info:   Dauer der Ausstellung: 02.06. – 08.09.2017
            WACHE GALERIE im Schloß Klein-Laupheim –Polizeirevier Laupheim-
            Täglich von 06:00 – 22:00 Uhr (auch an Wochenenden sowie Feiertagen!)
            Anmeldung an der WACHE – Ausweis nicht vergessen.
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Die Wache Galerie
Verbindung zwischen Kunst und Polizei

Am 20. Mai 1999 begann das Experiment, „WACHE GALERIE“. Seit dieser Zeit ergänzen sich Kunst und das Polizeirevier Laupheim in wohl einmaliger Weise.

Das Barocke Schloss „Kleinlaupheim“, errichtet in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts unter Freiherr Josef Ignaz von Welden, wurde schon bald Sitz des „Oberamtes“. Seit 1958 ist in dem historischen Gebäude auch die Landespolizei Baden-Württemberg, heute das Polizeirevier Laupheim, untergebracht.

Die „WACHE GALERIE“, als ständige Ausstellung wechselnder Künstler im öffentlich zugänglichen Bereich des barocken Treppenhauses – einem der schönsten Oberschwabens – wurde vom damaligen Leiter der Polizeidirektion Biberach, Kurt Frey, und dem Hobbymaler und Mitarbeiter des Polizeireviers Laupheim, Herr Karl-Heinz Renner, ins Leben gerufen.

Mit ihr soll nach den Worten des Laupheimer Revierleiters, Herr Gerhard Schilling, das Gebäude der Öffentlichkeit ein Stück weit zurückgegeben werden. Es soll, im wahrsten Sinne des Wortes, eine offene Galerie sein – daher auch die Öffnungszeiten, täglich von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

Bei einer der Ausstellungen stand u.a. folgendes im Gästebuch:

„Tolle Sache mit der Idee einer Galerie in einer Polizeiwache. Dies ist Ausdruck von Bürgernähe. Die Räumlichkeit bietet sich geradezu an. Die Ausstellung ist farbenfroh, positiv und einladend. Die Exponate erschwinglich. Ich kann die Veranstalter nur beglückwünschen und sie ermuntern die Idee fortzusetzen“.

Heute wird die „WACHE GALERIE“ von Frau Margit Ruepp, einer Mitarbeiterin des Polizeireviers, geleitet. Sie ist als Organisatorin Ansprechpartnerin für alle interessierten Künstler und Kunstfreunde.

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